AGB in der Fernsehwerbung

AGB Fernsehwerbung Wer kennt sie nicht, die Arcor DSL Flatrate-Werbung. 180% Sehschärfe, hochauflösenden Plasma-Fernseher sowie geringer Abstand zum Gerät offenbaren eine klitzekleine Durchlaufschrift.

Ähnlich AGBen laufen die Bedingungen für das vollmundige Angebot in rasender Geschwindigkeit quer durch’s bewegte Bild. Schriftgröße: minimal.

Wer kann das bloß lesen?
Wieso erscheint es dann?

Bei gedruckten Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann man ja die Lupe zur Hand nehmen und das Blatt zur Lichtquelle drehen.
Beim TV-Gerät ginge das im Ergebnis wohl auch, ob’s was nützt, ist aber eine andere Frage. Selbst bei einem größeren LCD-Fernseher ist der Text nicht wirklich lesbar.

Gleiches Beispiel:
DAV. 30 Sekunden Spot. die letzten ca. 2 Sekunden ein Bildschrim mit Kleingedrucktem. Ich habe versucht, dies zu fotografieren. Aber selbst dieser “Screenshot” ist nicht lesbar.

Ich gebe auf.


AGB in der Fernsehwerbung

Veröffentlichung: 15.02.2006
Rubrik(en): Mehrsehen Aufregend

Stichwörter: agb, kleingedrucktes, tv, werbung

AGB in der Fernsehwerbung

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"Wenn äber das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden."
Konfuzius